In Farbe traeumen
Die Grafik
Aus meiner Feder
    RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
    In Farbe traeumen
    Suchmaschine
    Es wird in allen
    Einträgen gesucht.

    Wenn du meinem Blute lauschst, hörst du dann die Melodie ?
    Wenn, dann weißt du, was durch meine Venen rauscht - es ist Poesie...

    © Sylvie Caputo-Grohne



    ~Licentia poetica~



    Ausgewählter Beitrag

    Schlendern





    bitte halt die Zeit an
    damit ich wieder atmen kann
    sie rennt viel zu schnell
    dreht sich unerbittlich
    wie ein Karussell

    Termine geben sich die Hand
    lassen mich rotieren
    verwirren den Verstand

    ich brauch
    Zeit zum Schlendern
    Zeit zum Schauen
    Zeit zum Träumen
    und Zeit
    zum Wolkenschlösser bauen


    © Sylvie Caputo-Grohne

    Nickname 24.08.2009, 14.38 TB | PL

    http://social.designblog.de/social/twitter_48.png http://social.designblog.de/social/facebook_48.png http://social.designblog.de/social/google_48.png http://social.designblog.de/social/myspace_48.png http://social.designblog.de/social/technorati_48.png http://social.designblog.de/social/misterwong_48.png http://social.designblog.de/social/digg_48.png http://social.designblog.de/social/delicious_48.png http://social.designblog.de/social/yigg_48.png http://social.designblog.de/social/readster_48.png http://social.designblog.de/social/linksilo_48.png

    Aufgrund des gestiegenen Spams durch sogenannte Spambots, müssen wir Euch bitten, zunächst die folgende Captcha Abfrage zu beantworten, bevor Ihr kommentieren könnt.



    Kommentare zu diesem Beitrag

    3. von Jorge D.R.

    Einstein sagt:
    Nach der Relativitätstheorie bildet die Zeit mit dem Raum eine vierdimensionale Raumzeit, in der die Zeit die Rolle einer Dimension einnimmt. Dabei ist der Begriff der Gegenwart nur in einem einzigen Punkt definierbar.

    Die Zeit hatte sie schon als Kind fasziniert, ihre augenscheinliche Fähigkeit, sich in verschiedenen Geschwindigkeite zu bewegen, Geist und Körper zu zersetzen, alle Augenblicke, die gewesenen und die zukünftigen, in einer illusorischen Gegenwart zu verschmelzen, die sich mit jedem Atemzug in unverrückbare, unabänderliche Vergangenheit verwandelte.

    Mir gefällt dein Gedicht, Sylvie.

    Liebe Grüße
    Jorge D.R.


    vom 17.11.2009, 18.19
    2. von Thomas

    Ja, Sylvie,

    die Zeit rennt und rast immer schneller. Und ich habe manchmal das Gefühl, wenn ich nicht ganz fest und hart auf die Bremse trete, dann verliert sie mich unterwegs.

    Aber wenn ich dann gebremst habe, dann bleibt auch der Raum für die vielen kleinen Schlösser in den Wolken

    Liebe Grüße

    Thomas

    vom 27.08.2009, 20.29
    1. von Silke

    Ach, wie du mir aus der Seele sprichst. Ich brauch auch Zeit zum Wolkenschlösser bauen... seufz... dein Gedicht weckt meine Sehnsucht nach Poesie. Ich grüße ganz lieb,
    Silke

    vom 24.08.2009, 14.41